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(DIE - Delikte Indizien Ermittlungen Reihe)
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Ein praktischer Ratgeber für Mitarbeiter*innen in Kunst- und Kulturbetrieben. Künstlerinnen und Künstler stehen in Theatern, Opern, Orchestern und anderen Kulturinstitutionen unter hohem Druck: Konkurrenz, viel Kritik, herausfordernde Regie- und Führungspersönlichkeiten und kurze Zeitverträge sind nur einige der Belastungen, mit denen sie konfrontiert sind. Trotz widriger Arbeitsumstände, persönlicher Herausforderungen und zwischenmenschlicher Konflikte werden kontinuierlich künstlerische Höchstleistungen gefordert. Die Stress- und Mentalcoachin Christina Barandun leistet mit Tipps und praktischen Übungen "Erste Hilfe" und zeigt in ihrem Ratgeber, wie Kunstschaffende in ihrem komplexen kreativ-chaotischen Arbeitsumfeld besser mit Stress und psychischen Belastungen umgehen, wie sie ihre Ressourcen erkennen und stärken und ihre Kommunikations- und Konfliktfähigkeit verbessern können. "Dieser Ratgeber kommt im richtigen Moment!" Hubert Eckart, Deutsche Theatertechnische Gesellschaft "Christina Barandun schafft es, ihr fundiertes Fachwissen praxisnah, lebendig und kreativ weiterzugeben. Sie sieht die Bedürfnisse des Einzelnen und verliert dabei nicht den Blick auf das ›große Ganze‹." Tanja Krischer, Deutscher Bühnenverein "Ein wirksamer Werkzeugkasten für die Arbeit auf und hinter der Bühne." Katrin Reichardt, Aalto Musiktheater Essen
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A practical guide for everyone working in the artistic and cultural sector, to help to focus creativity and energy on the most important thing: art! "It is just the right moment for this guide!" Hubert Eckart, German Theater Technology Society In theatres, operas, orchestras and other cultural institutions, artists are constantly under pressure to deliver artistic excellence – despite adverse working conditions, personal challenges and interpersonal conflicts. In this book, theatre and mental coach Christina Barandun provides "first aid" with tips and practical exercises. She shows how artists in their complex, creative and chaotic workplace can better deal with stress and psychological strain, how they can strengthen their resources, their ability to communicate, and how to handle conflict. "Christina Barandun manages to pass on her well-founded specialist knowledge in a practical, lively and creative way. She sees the needs of the individual and does not lose sight of the 'big picture'." Tanja Krischer, German Theatre and Orchestra Association "An effective toolkit for working on and behind the stage." Katrin Reichardt, Aalto Musiktheater Essen "You learn more about yourself and how to deal responsibly with others." Wolfgang Heuer, German Occupational Health and Safety Insurance
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»Für das Leben, gegen den Tod.« Stephanie Bart folgt in ihren Romanen der Spur des Widerstands. Auch in der Erzählung zur Sache widmet sie sich dem Widerspruch zwischen dominanten gesellschaftlichen Kräften und ihren Antipoden, hier: Gudrun Ensslin. Wir tauchen ein in die Atmosphäre der Bundesrepublik des Jahres 1972 und verfolgen aus der Subjektive von Gudrun Ensslin, was es bedeutet, wenn sich ein junger Mensch mit einem intakten Gewissen dazu entscheidet, die faschistische Kontinuität der Bundesrepublik nicht hinzunehmen. Mit ihrer Sprache, deren Wucht wir aus der Ästhetik des Widerstands von Peter Weiss kennen, lässt die Autorin in einer trommelnden, singenden, rhythmischen Komposition aus historischem Dokumentenmaterial und Schlüsselzitaten der linken Theorie die Figur der Gudrun Ensslin vor unserem inneren Auge lebendig werden: von den bunten, gewaltfreien Protesten in der Apo über die Baader-Befreiung (Gründung der RAF) und die 5 ½ Jahre ihrer Inhaftierung bis zu ihrem Tod im Stammheimer Gefängnis am 18. Oktober 1977. Stephanie Bart knüpft im Spiegel dieser Figur an eine gesellschaftliche Perspektive an, die nicht erst seit Heine, Büchner, Benjamin oder Brecht auf das gute Leben für alle zielt, das der Mensch, laut Schiller, nur da zu leben imstande ist, wo er spielt. Spielerisch entfesselt Stephanie Bart in der Erzählung zur Sache ein Denken, in dem der immerzu bemühte aber nie verwirklichte Begriff der Würde des Lebens endlich laufen lernen könnte: auf eine Zukunft zu, in der niemand zurückgelassen und das Ökosystem instand gehalten wird, denn es ist 12:05!
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Ádám Bodors atmosphärisch und sprachlich dichte Erzählungen spielen in Vororten, Dörfern, Landstrichen von der Ostsee bis Asien, vor allem aber in uns selbst. Eine junge Frau verbringt einen Tag auf einem Gebirgspass, zwei Männer fahren mit dem Boot durch einen Abwasserkanal, eine Gruppe unterschiedlicher Menschen flicht Körbe, ein Mann hält in einer Bewegung inne und sorgt so für Unruhe. Die Welten, die uns hier begegnen, sind geheimnisvoll, doch die Regungen ihrer Bewohner verblüffend, oft erschütternd bekannt. Das Beschriebene nimmt nicht den Umweg über den Verstand der Lesenden, sondern wirkt unmittelbar, beinahe körperlich. Mit nur wenigen Worten gelingt es Bodor, die verborgensten Winkel menschlicher Empfindungen auszuleuchten, sei es Liebe, Grausamkeit, Einsamkeit oder die Verbundenheit mit der Welt. Seine Protagonisten sind Reisende, Verbannte und Neuanfänger, die sich in elegante, stets passgenaue Sätze gekleidet durch verregnete Straßen, nebelverhangene Wälder, über hitzeflirrende, ins Ungewisse führende Pfade bewegen. Die Verhältnisse sind vergänglich, wie auch immer sie gestaltet sein mögen, das weiß der Autor, und das wissen, spüren auch die, die ihn lesen – vielleicht liegt auch darin der Grund, warum diese Erzählungen so aufrüttelnd und zugleich so tröstlich sind. Ádám Bodor kennt die Fäden, aus denen sich das Leben webt, sehr genau, dies zeigen, neben seinen herausragenden Romanen, auch die in den über fünfzig Jahren seines Schaffens entstandenen Erzählungen. Waldohreule ist eine in Absprache mit dem Autor getroffene Auswahl dieser Texte.
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Der Salon Kitty ist legendär. Er wurde als "das prominenteste Etablissement käuflicher Liebe im Dritten Reich", als "Edel-Puff" oder als "Spionage-Treff" bezeichnet. Kein anderes Bordell hat für so viel Aufsehen gesorgt. Zahlreiche Legenden ranken sich bis heute sowohl um dieses geheimnisumwitterte Nazi-Bordell als auch um dessen Besitzerin Kitty Schmidt.
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Cascais in der Gegenwart ist nicht mehr das, was es einmal war: ein glamouröser Ort, wo die Reichen sich zum Spiel trafen und die Mächtigen große Politik machten. Eliete, eine gewöhnliche Portugiesin in ihren Vierzigern, hat ihr ganzes Leben dort verbracht, hat die Tragödie ihres Vaters erlebt, der mitten in der Nelkenrevolution einen tödlichen Autounfall erlitt, die Spannungen zwischen ihrer verwitweten Mutter und ihrer Großmutter, die den einzigen Sohn verlor, die Armut, die erst endete, als Portugal Teil der EWG wurde. Wir erleben den inneren Monolog einer Frau, die ihre besten Jahre hinter sich hat. Einsam und unverstanden inmitten von Menschen, die sie liebt, für die sie sorgt, begibt sie sich auf die Suche nach Leidenschaft und landet doch nur bei online arrangiertem Geschlechtsverkehr. Doch da geschieht etwas: Die Großmutter lüftet in ihrer fortschreitenden Demenz ein Geheimnis, das Elietes Leben über das Unmittelbare hinaushebt: Der tote Vater war Sohn des Diktators Salazar. Mit Eliete hat Cardoso nicht bloß einen Portugal-Roman geschrieben, sondern einen großen Gesellschaftsroman, der weit über die Grenzen ihres Landes hinaus Gewicht hat, ein Buch, das zwischen schockierender Ehrlichkeit und entwaffnender Selbstironie pendelt und doch immer eine drängende Frage verfolgt: Woher kommt diese große Verirrung, in der wir alle leben, die Einsamkeit, die Verunsicherung, der Verlust des Selbstverständlichen? Einzelschicksal und kollektive Geschichte verweben sich auf ebenso zwanglose wie brillante Weise in diesem komplexen Roman, dessen Sprache so leicht daherkommt, und der einmal mehr zeigt, dass Cardoso eine der großen portugiesischen Erzählerinnen der Gegenwart ist.
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Strahlende Sonne, blauer Himmel: das Mittelmeer an Weihnachten, vom Deck eines Kreuzfahrtschiffes aus gesehen. An Bord die Psychologin Rose mit ihren beiden halbwüchsigen Kindern, sie soll sich eine Auszeit gönnen, denn es kostet Kraft, Familie und Beruf zu vereinbaren, und dann steht noch ein Umzug bevor, aus dem hektischen Paris ins beschauliche Clèves. Mit der Erholung ist es vorbei, als ein Seelenfänger kentert und das luxuriöse Passagierschiff die Überlebenden aufnimmt, nur kurz, bis die italienische Küstenwache eintrifft. Zeit genug für Rose, sich auf das Drama einzulassen und unwillkürlich Verantwortung zu übernehmen, wenigstens für einen der Flüchtlinge, für den jungen Younès, und sei es nur, weil er sie an ihren Sohn erinnert. Durch ihre spontane Hilfsbereitschaft stellt Rose das Leben ihrer ganzen Familie auf den Kopf. Und sie lernt ihre Heimat aus einem ganz neuen Blickwinkel kennen, erkundet den Dschungel von Calais und sondiert Herzen, das eigene und das ihrer Mitmenschen. Ein ungeheuer kluger, bewegender und zeitloser Roman über unsere Gegenwart in ihrer ganzen Komplexität, über die Schwierigkeiten und Schönheiten einer Begegnung mit dem Fremden, vor allem eine literarisch berückende Schule der Empathie, aus der Feder einer der bedeutendsten Schriftstellerinnen Frankreichs.
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Vom Praktikum zu Hitler. Sie berichtete vom Berghof, sie berichtete aus der Wolfsschanze – aber ihre Briefe blieben unveröffentlicht, bis Stefan Dietrich sie fand – ebenso wie umfangreiche Familienerinnerungen. Constanze Manziarly wollte nicht zu Hitler. Sie wurde abgeordnet. Das macht ihre unvoreingenommene Perspektive aus. Die gebildete junge Frau aus Tirol schreibt mit Anfang zwanzig frisch, präzise, vom Heimweh geprägt – Bemerkenswertes und Banales. Sie interessierte sich für gesunde, naturgemäße Lebensführung. In Erinnerung blieben ihre "Spaghetti mit einer leichten Tomatensoße", Hitlers Mahlzeit vor seinem Selbstmord. Sie flüchtete am Abend des 1. Mai 1945 aus dem Führerbunker. Seitdem gilt Constanze Manziarly als verschollen. "Es wird mir immer gesprochen von dem ehrenvollen Auftrag, um den 1000e mich beneiden. Wie gerne würde ich es in die Hände einer erfahrenen Person legen, die da besser am Platze wäre, und dafür meinen Seelenfrieden haben."
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Die Klimakrise ist eine Vielfachkrise. Sie zerstört nicht nur unsere Ökosysteme, sondern fordert auch unsere Wirtschaft, Politik, Werte und Psyche in gewaltigem Maße heraus. »Das historische Unterfangen der Moderne ist abgedriftet, hat Freiheitsversprechungen kultiviert, die einem ungedeckten Scheck gleichen, weil ihnen jede materielle Basis fehlt. Was als zivilisatorischer Fortschritt gefeiert wird, beginnt sich selbst zu widerlegen. Faktisch wird der Mehrung von Wohlstandssymbolen ein Vorrang gegenüber dem langfristigen Überleben der Spezies Mensch eingeräumt.« Prof. Niko Paech, Ökonom & Nachhaltigkeitsforscher »Wer jetzt schon existenzielle Sorgen hat, die den Kopf füllen, der wird sich selbst bei voller Anerkennung der Bedrohung durch die Klimakrise kaum in der Lage sehen, hier »einfach mal« das individuelle Konsumverhalten umzustellen … es [geht] bei vielen Menschen gar nicht um den Verzicht auf nicht unbedingt notwendigen Luxus …, sondern um drohende spürbare Entbehrungen: ›Im Grunde sorgen sich die einen um das Ende der Welt und die anderen um das Ende des Monats‹« Dr. Felix Peter, Psychologists für Future »Offensichtlich ist unser Verhältnis zur Zukunft derzeit trotz der Vielfachkrisen nicht pragmatisch, sondern phlegmatisch. Das, was uns fehlt oder bereits vernichtet worden ist, erscheint uns mit zunehmender Gewöhnung entbehrlich. Nach dem, was uns fehlt, ernsthaft zu suchen, wäre ein Eingeständnis von Mangel und gerade damit für die Politik riskant. Es weckt die noch komatösen Hunde.« Prof. Dr. Gert Scobel, Philosoph »In einer technisch konstruierten und naturvergessenen Zivilisation geht Naturverlust auf Kosten der Ärmsten und Schwächsten, was die gesellschaftliche Stabilität untergräbt.« Prof. Jürgen Scheffran, Klimawissenschaftler
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"Absolut inspirierend und eine brillante Beschreibung der Meisner-Technik." Mary Steenburgen Sanford Meisner (1905–1997) gehört zu den weltweit einflussreichsten Schauspiellehrern. William Esper erklärt die Grundlagen seiner legendären Methode, führt diese weiter und entwickelt ein aufeinander aufbauendes Übungssystem, um eine wahrhaftige und überzeugende Darstellung sowohl auf der Bühne als auch bei Film und Fernsehen zu erreichen. Wie jede Kunst verlangt auch das Schauspiel, dass der Künstler seine Persönlichkeit einbringt, sich "im Moment" öffnet und seinen Instinkten folgt. Dies schafft die Meisner-Technik wie keine andere Schauspielmethode. "Ich habe mein Leben damit verbracht, mit Schauspielern zu arbeiten. Dazu braucht man nur einige wesentliche Werkzeuge: geduldig sein, konkret sein, prägnant sein, ermutigen, vorschlagen, loben, zuhören. Zum ersten Mal habe ich diese Werkzeuge durch Bill Esper kennengelernt." David Mamet William Esper hat 17 Jahre als Schauspieler und Schauspiellehrer mit Sanford Meisner zusammengearbeitet. 1965 gründete er das William Esper Studio in New York, das mehrfach zu den "25 Best Drama Schools" in den USA gewählt wurde. Damon DiMarco studierte bei William Esper und arbeitet als Autor und Schauspieler.
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Der junge Alexandre Romani ersticht im Hafen einer korsischen Küstenstadt inmitten einer bunten Menge feierlustiger Touristen Alban Genevey, einen Pariser Studenten, den er von Kindesbeinen an kennt, da seine Eltern auf der Insel ein Haus am Meer besitzen. Der Erzähler, aufgrund einer tragischen Liaison mit dem Täter verwandt, blickt von der Mordnacht zurück auf die Lebenswege der Protagonisten und zeichnet das Porträt einer Gesellschaft nach, in der Massentourismus und Geistlosigkeit ungute Voraussetzungen für ein gelingendes Leben sind. Tragikomisch erzählt Jérôme Ferrari »vom Einheimischen und vom Reisenden«, wie der Roman ironisch bekennt, und spürt dabei in seiner bekannt kraftvollen, poetischen und nun auch bissig ironischen Sprache der Entstehung von Gewalt nach. Meisterhaft dringt er bis in die verborgenen Winkel der menschlichen Seele vor, wo die Enttäuschung, niemand anderer als man selbst zu sein, unser Handeln bestimmt.
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"Das Theater ist nicht tot, es stinkt nur ein bisschen." Carl Hegemann Unter dem Titel Identität und Selbst-Zerstörung beschäftigt sich Carl Hegemann mit dem krisenhaften modernen Subjekt in seiner Beziehung zur Gesellschaft und der Rolle des Theaters in diesem Kontext. Auf der Grundlage dieses philosophischen Textes von 1978, entwickelte er seine Arbeitsweise als Dramaturg an der Volksbuhne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin und beeinflusste so in Zusammenarbeit mit Frank Castorf, Christoph Schlingensief und René Pollesch maßgeblich die deutsche Theaterlandschaft der letzten Jahrzehnte. Die Neuausgabe ist ergänzt um ein Vorwort von Christoph Menke, einen Text von René Pollesch (2017) und den Text "Das Drama der Subjektkonstitution" (2012) von Carl Hegemann.
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Warum ist das Bild der DDR von vielen Deutschen noch immer von Verharmlosung und nostalgischer Verklärung geprägt? Wie riskant ist es, die entscheidenden Unterschiede zwischen Diktatur und Demokratie nicht zu verstehen? Udo Jeschke stellt diese brisanten Fragen und ruft eindringlich dazu auf, den "Alptraum DDR" nicht zu verdrängen. Sein Ziel: aufrütteln, erinnern und die Lehren der Vergangenheit für eine freie, demokratische Zukunft bewahren. DDR: Ein Staat, der seine Bürger hinterrücks erschoss, nur weil sie in Freiheit leben wollten. DDR: Ein Staat, der mehreren Hundert Frauen und Männern die Kinder wegnahm, weil ihre Lebensweise dem SED-Regime nicht passte DDR: Ein Staat, der knapp 200 000 inoffizielle Mitarbeiter zur Bespitzelung ihrer Mitmenschen, Freunde, Arbeitskollegen und Familienmitglieder unterhielt. DDR: Ein Staat, der über 12 000 junge Sportler systematisch und ohne ihr Wissen gedopt hat.
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Johanna und Emil sind ein junges Paar. Er ist Däne, sie Schwedin. Als Johanna eine Nachricht auf Emils Handy von dessen aus Oslo stammender Ex-Freundin Nora entdeckt, löst deren Facebook-Profil bei ihr eine heftige Identitätskrise aus: Nora ist alles, was Johanna glaubt, nicht zu sein – schön bis zur Perfektion, ein Liebling der sozialen Medien, umgeben von strahlenden Menschen, kurz: vom Glück berührt. Von Eifersucht gepeinigt, beginnt Johanna, die seit ihrer Jugend heftige Unterleibsschmerzen plagen, Nora in deren digitaler Welt nachzuspüren. Es scheint, als tue sie alles dafür, sich selbst bei ihrem Versuch, Nora so nahe wie möglich zu kommen, zu verlieren. Als schließlich bei ihr Endometriose diagnostiziert und eine Operation erforderlich wird, ändert sich Johannas Blick auf ihren Körper, ihr Selbstverständnis und ihren Lebensentwurf radikal. Die schwedische Autorin Johanna Frid beleuchtet mit ihrem autofiktional gewürzten Debüt das Verhältnis zwischen Körper und digitaler Welt aus einer unerwarteten Perspektive neu. Im Ton einer schwarzen Komödie geschrieben, spart ihr Roman dabei nicht mit fein geschliffen Kommentaren zu den aktuellen Fragen und Lebenswirklichkeiten junger Menschen und ihrer Sinnsuche. Und schenkt uns wie nebenbei noch einen Einblick in skandinavische Identitätsdiskurse.
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Everyone has heard of Johann Sebastian Bach's Well-Tempered Clavier – but hardly anybody knows anything about his journey to F sharp major. In March of 1700, shortly before his fifteenth birthday, Johann Sebastian Bach set off on his journey. His destination: to create perfect music, music that unites heaven and earth in harmony. His search finally brought him to Lübeck, where he became acquainted with Andreas Werckmeister and the well-tempered tuning. In this tempering – and that is new! – you can play everything, all keys, in major and minor. But perfection has its price: All notes are "tempered" a bit, which means falsified; the music has a touch of artificiality from now on. And not only the notes and pitches – nature and people are also being tempered. Gardens are laid out with geometric precision, rivers are canalized, cities redesigned. Night becomes day thanks to street lighting, the pocket watch makes it possible to take along the time with you, the tuning fork enables choral pitch. The journey into an artificial world has begun. When Bach completed the Well-Tempered Clavier, he was overcome with profound doubt: Is not his work "only of this world" – perfect, artificial, profane? "For us, Bach's life consists primarily of biographical gaps. We know some things; but we don't know much. These gaps offer a novelist his chance. The facts were my fetters but they were also my source of inspiration. I did not invent anything 'freely' in the meaning of arbitrarily, though." Jens Johler "Jens Johler by no means turns the historical facts around.... Instead, he is writing a great of development novel in which private motifs and the course of time intertwine like fugue themes. " Harald Asel, rbb Inforadio
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Dona Alberti sitzt im Rollstuhl, kann ihre Hände kaum noch benutzen, und erzählt einem Aufnahmegerät aus ihrem Leben im Hotel Paraíso, einem Altenheim, wo sie aus freien Stücken lebt, seit ein banaler Unfall sie ihrer Selbständigkeit beraubt hat. Das sind die Koordinaten von Lídia Jorges jüngstem und vielleicht persönlichstem Roman. Die alte Dame erzählt von ihrem Alltag, den Auseinandersetzungen und Freundschaften mit jungen Pflegerinnen und anderen Mitbewohnern, ihrer heimliche Liebe zu einem Mann, der kurz darauf stirbt, ihre nächtlichen Kämpfe mit einem Alter Ego, das ihr schwindendes Wissen herausfordert. Immer wieder kreisen ihre Gefühle um die schwierige Liebe zur Tochter, einer Schriftstellerin, der sie vorwirft, nur deshalb nicht reich und berühmt zu sein, weil sie vom Elend Namenloser erzählt, anstatt endlich Heldentaten berühmter Menschen zu beschreiben. Der Generationskonflikt mit autobiographischen Zügen wird zum Verhandlungsort einer sozial fundierten Poetik. Erbarmen wirft ein kritisches Licht auf unsere Gegenwart, vermeidet aber frontale Angriffe und stellt die Leser stattdessen geschickt vor grundsätzliche Fragen: Was ist Wissen in einer Zeit der totalen Verfügbarkeit von Information? Was zählt wirklich im Leben angesichts der Tatsache, dass wir alle dem Tod entgegengehen? Welche Funktion hat das geschriebene Wort in diesem Zusammenhang? Erbarmen entwickelt einen subtilen Sog, dem man sich kaum widersetzen kann, denn Jorge erzählt meisterhaft von Dingen, die uns alle bevorstehen
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