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Am 24. Juni 1920 trat der erste Reichstag der Weimarer Republik zusammen. Er spiegelte stets den Zustand des Staates wider: seine politische Zerrissenheit, seine Belastung durch den verlorenen Ersten Weltkrieg und nicht zuletzt die Feindseligkeit, die der Demokratie von links und rechts entgegenschlug. Welche Chancen und Risiken für den Parlamentarismus bestanden, wie er seit 1930 immer mehr an den Rand gedrängt und schließlich zur bloßen Hülle wurde, zeigt dieses Buch. Im Weimarer Reichstag spiegelten sich alle Probleme der jungen Republik wider. Er stand im Zentrum heftiger gesellschaftlicher und politischer Auseinandersetzungen. Das Erbe der Kaiserzeit und die Krisen der Republik forderten die Reichstagsabgeordneten und belasteten die Parlamentsarbeit schwer. Philipp Austermann erzählt die Geschichte der Weimarer Republik zum ersten Mal vor allem aus der Sicht ihres Parlaments und seiner Abgeordneten. Er beschreibt, wie häufig die demokratischen Parteien kompromissunfähig waren, wie sehr die Todfeinde der Demokratie von rechts und links den Reichstag als Agitationsbühne nutzten, um die parlamentarische Republik zu zerstören, wie gezielt Reichspräsident Hindenburg ab 1930 den Reichstag an den Rand drängte und wie der mit jeder Wahl in den 1930er Jahren steigende Stimmenanteil der Radikalen das Parlament lähmte und aushöhlte. Das Buch appelliert angesichts stärker werdender Populisten zugleich an die demokratische Wachsamkeit.
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Im Frühjahr 1912 lässt sich Alma Mahler, Grande Dame der Wiener Gesellschaft und soeben erst Witwe geworden, auf eine Affäre mit dem "Enfant Terrible" der Wiener Kunstszene, Oskar Kokoschka, ein. Es entbrennt eine Leidenschaft, die für beide existenzbedrohend wird. Der biografische Roman erzählt die Amour Fou des jungen expressionistischen Künstlers Oskar Kokoschka mit der um einige Jahre älteren Grand Dame des Wiener Kulturlebens, Alma Mahler, der Witwe des Operndirektors. Sie lässt sich von dem noch unbekannten jungen Künstler malen, sie verführt ihn und weist den Unerfahrenen in die Künste der Erotik ein. Für sie ist er anfangs nur eine ihrer zahlreichen Eroberungen, für ihn ist sie aber die erste große Liebe. Er macht sie zu seiner Muse und glaubt ohne sie nicht mehr künstlerisch arbeiten zu können. Nach zwei Jahren leidenschaftlicher Beziehung gelingt es Oskar beinahe, Alma zu zähmen. Alle Gegner hat er aus dem Feld geschlagen, nur einer bleibt für ihn unbesiegbar, der Tote, Gustav Mahler
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Vor allem in den Fabliaux und in den Mären, aber auch in Giovanni Boccaccios Decameron, fiel schon früh die Präsenz des Grotesken auf, das sich vor allem in entfesselter Gewalt, sexueller Triebhaftigkeit und Verhöhnung geistlicher Institutionen äußert. Die Erscheinungsformen dieser als Teil der mittelalterlichen Komik zu verstehenden Elemente zeichnet die Studie über eine Wirkungszeit von ca. 500 Jahren in fünf verschiedenen europäischen Literaturräumen nach und fragt dabei nach den Zusammenhängen zwischen der Form der literarischen Kunstwerke und dem Grotesken. Dabei zeigt sich, dass die Chronologie des Grotesken durch die gegenseitige internationale Beeinflussung keineswegs eindeutig ist, was sich auch durch neuere Handschriftenfunde bestätigt. Allgemein scheinen Texte in Versen mehr zum Grotesken tendieren als solche in Prosa, was Rückschlüsse auf das Publikum zulässt. Doch auch die Themen, die groteske Elemente fördern, variieren von Sprachraum zu Sprachraum.
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Das Bild von über hunderttausend Demonstranten auf den Straßen der Hauptstadt Minsk an den Sonntagen nach der manipulierten Präsidentenwahl vom 9. August 2020 hat sich in den Köpfen der deutschen Öffentlichkeit eingeprägt. Die weiß-rot-weiße Revolution spielte sich an einem Ort ab, der nach 1945 mit seinen überdimensionierten Plätzen und ausladenden Alleen als Musterstadt des Sozialismus inszeniert worden ist. Aus den Ruinen des Zweiten Weltkriegs ging eine sowjetische Heldenstadt hervor, deren rasantes Wachstum als Minsker Phänomen bezeichnet wurde. Die Eigendynamik dieser Entwicklung hat dafür gesorgt, dass Urbanität durch Dichte entstanden ist. Von einer Atomisierung der Gesellschaft kann seitdem nicht mehr die Rede sein. Stattdessen definieren sich die Helden in der Stadt wieder neu. Jeder, der wieder eine Reise in die Republik Belarus unternehmen will, benötigt eine Handreichung, um sich über die Lage vor Ort zu informieren. Die zweite, überarbeitete Auflage dieses Buches bietet nicht nur ein neues Kapitel über die Kommentare auf den Stimmzetteln bei den Wahlen zum Obersten Sowjet von 1958 und das Leben des vermeintlichen Kennedy-Attentäters Lee Harvey Oswald in Minsk in den Jahren 1959-1962, sondern auch einen Ausblick über die städtebaulichen Entwicklungen bis in die Gegenwart. Darüber hinaus gibt es Straffungen im wissenschaftlichen Apparat sowie im dokumentarischen Anhang. Die erste Auflage erschien 2008 unter dem Buchtitel: "Minsk - Musterstadt des Sozialismus: Städteplanung und Urbanisierung in der Sowjetunion nach 1945".
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In der Biographie des preußisch gesonnenen, konservativen und jüdischen Religionshistorikers Hans Joachim Schoeps (1909-1980), der seit seiner Jugend Mitglied der bündischen Jugend gewesen ist, 1938 emigrierte und schon 1946 heimwehkrank nach Deutschland zurückkehrte, zeigen sich beispielhaft jene Wünsche, Widersprüche und Enttäuschungen, die deutsche Juden im Zwanzigsten Jahrhundert hegten und verarbeiten mussten. Noch im Deutschland der ersten Jahre des NS Regimes vergeblich darum bemüht, die Anerkennung des judenfeindlichen Regimes zu gewinnen, wurde Hans Joachim Schoeps im spät erreichten schwedischen Exil zu einem bedeutenden, das frühe Christentum auf gänzlich neue Weise erforschenden Religionswissenschaftler. Dem korrespondierte ein existenziell erfahrenes theologisches Engagement, das der Jude Schoeps im Dialog mit der dialektischen Theologie zum Erneuerer eines idealistisch geprägten jüdischen Offenbarungsdenkens werden ließ. Nach seiner trotz seiner Homosexualität in Schweden vollzogenen Heirat kehrte Schoeps sowie früh wie möglich nach (West)Deutschland zurück, was er am Ende seines Lebens bereute. Die inneren Widersprüche, fatalen Fehleinschätzungen, getrogenen Erwartungen und trotzigen Hoffnungen des deutschen Judentums haben sich lebensweltlich und wissenschaftlich nirgendwo so deutlich niedergeschlagen wie in Leben und Werk von Hans-Joachim Schoeps.
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Das Risorgimento, die Zeit der Nationalstaatswerdung, hatte von jeher eine besondere Bedeutung in der Geschichtsschreibung Italiens. Besonders der deutschsprachigen Forschung nicht nur zur Geschichte Italiens sondern auch der transnationalen und vergleichenden Geschichte der Nationalstaatsgründungen fehlt jedoch seit langem ein aktuelles und fundiertes Überblickswerk zur Geschichte des Risorgimento. Gabriele Clemens legt ein solches nun vor. Sie beginnt ihre Darstellung schon vor der Französischen Revolution, noch im Ancien Régime, um 1770, und endet 1870 mit der Eroberung Roms durch die Truppen des noch jungen Nationalstaats, nimmt also ein gutes Jahrhundert italienischer Geschichte in den Blick. Ihre ausgewogene und gut lesbare Darstellung verbindet dabei die Perspektive der politischen Kulturgeschichte mit einem wirtschafts- und sozialgeschichtlichen Ansatz und setzt zugleich neue Akzente, etwa hinsichtlich der Rolle des Adels und des Bürgertums. Die lange behauptete Mobilisierung der Massen durch Kunst, Musik und Literatur und auch die Bedeutung des zum Mythos gewordenen Garibaldi werden grundlegend hinterfragt und der Weg in den Nationalstaats als der Werk einer staatstragenden Elite beschrieben, die konsequent in transnationalen Netzwerken handelt.
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Wie lebten die Menschen im mittelalterlichen Wien? Welche Lebensbedingungen herrschten dort vor? Wer versorgte die Stadt? Mit einem umfassenden Blick auf soziale, architektonische, kulturelle und politische Akteure und Begebenheiten setzt dieses Buch neue Maßstäbe in der Darstellung der Stadtgeschichte. Die Autoren, ausgewiesene Experten der Wiener Stadtgeschichte und Verfasser zahlreicher Publikationen über Wien, präsentieren hier ein auf dem letzten Stand der Forschung stehendes Werk zur mittelalterlichen Geschichte Wiens. Dafür bedienen sie sich eines innovativen, in dieser Form bislang nicht gebotenen Zugangs: Der Verbindung einer chronologischen Darstellung der Geschichte mit erläuternden Analysen zu thematischen Feldern der Wiener Stadtgeschichte. Der erste Teil des Buches umfasst eine Chronik, die, basierend auf Zeitzeugnissen aus urkundlichen und erzählenden Quellen, den Zeitraum vom 9. Jahrhundert bis zur ersten Wiener Türkenbelagerung 1529 umreißt. Der zweite Teil betrachtet acht Themenkomplexe des mittelalterlichen Wien und beleuchtet dabei unter anderem die Infrastruktur der Stadt, die Bewohnerinnen und Bewohner und deren Lebenswirklichkeit, das Stadtleben und das städtische Rechts- und Verwaltungswesen. Leserinnen und Leser erhalten so einen detaillierten und lebendigen Einblick in die mittelalterliche Geschichte Wiens.
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Im Jahr 2020 konnte das Weingut St. Antony in Nierstein (Rheinhessen) auf eine hundertjährige Geschichte zurückblicken: 1920 war am Sitz der "Gutehoffnungshütte" in Oberhausen per Schiff die erste Lieferung "unseres Niersteiners" eingetroffen – Wein aus Randflächen eines Kalksteinbruchs, den die GHH vor dem Ersten Weltkrieg gepachtet hatte, ausgebaut und abgefüllt in einer ersten eigenen, notdürftig errichteten Kellerei. Zunächst dienten die eigenen Weine dem Vorstand eines der größten Montanunternehmen als Statusobjekte sowie zur Pflege unternehmerischer und persönliche Netzwerke. Nach dem Zweiten Weltkrieg verbesserte sich die Qualität der Weine nicht nur derart, dass sie auf der Vorstandsebene als Menübegleiter eingesetzt wurden. Nach einer erheblichen Ausdehnung der Rebfläche wurden die GHH-Weine auch der Belegschaft des weitverzweigten Konzerns angeboten und fanden sogar den Weg bis nach Brasilien. In den achtziger Jahren avancierte das nunmehr St. Antony genannte Weingut, das zusammen mit der GHH auf die MAN übergegangen war, zu einem der besten Riesling-Weingüter in ganz Deutschland. Daniel Deckers hat die Geschichte des Weinguts St. Antony auf der Basis aller verfügbaren schriftlichen Quellen und vieler mündlichen überlieferungen rekonstruiert. Weinbaugeschichte verbindet sich dabei mit Industrie-, Gesellschafts- und Mentalitätsgeschichte. Diese Verflechtungen machen das Weingut St. Antony zu einem einzigartigen Erinnerungsort womöglich nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Das Archiv des Unternehmens Gutehoffnungshütte Aktienverein (GHH), Oberhausen, wird in der Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln (RWWA) aufbewahrt.
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Frühjahr 1101: Markgräfin Ida, die Mutter Leopolds "des Heiligen", bricht mit den Konventionen – sie unternimmt einen Kreuzzug ins ferne Heilige Land. Dass weibliche Adelige kriegerische Pilgerfahrten normalerweise meiden, hält sie davon nicht ab, ebenso wenig das damit verbundene Risiko. Die Markgräfin bezahlt für ihr Wagnis einen hohen Preis. Sie verschwindet spurlos in Kleinasien, kommt vermutlich gewaltsam ums Leben. Auf ihre Nachfahren wirkt Idas Beispiel keineswegs abschreckend. Sie nehmen an fast allen großen Kreuzzügen des Hochmittelalters teil. Unspektakulär geht es dabei selten zu. Idas Enkel Heinrich II. Jasomirgott erhält vermutlich beim Kampf um Damaskus seinen bekannten Beinamen. Ihr Urenkel Leopold V. löst die größte Erpressungsaffäre der Kreuzzugsära aus. Dessen älterer Sohn Friedrich I. zieht zur Buße für dieses Vergehen als Gottesstreiter nach Palästina und findet dabei den Tod. Dessen jüngerer Sohn Leopold VI. wird zum aktivsten europäischen Kreuzritterfürsten seiner Zeit und zu einer Zentralgestalt des Fünften Kreuzzuges. Wenige hochadelige Familien Mitteleuropas übertreffen die Babenberger, wenn es um die Teilnahme an den opferreichen christlichen Glaubenskriegen des 12. und 13. Jahrhunderts geht.
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Richard I. Löwenherz (1157–1199) zählt zu den bekanntesten Akteuren des Mittelalters. Sein Kreuzzug gegen Sultan Saladin und sein Image als Idealgestalt des Rittertums machten ihn zu einem Mythos. Seine Gefangennahme in Österreich wuchs sich zur größten Erpressungsaffäre des Mittelalters aus. Die nachträgliche Verbindung zur Robin Hood-Sage steigerte seinen Bekanntheitsgrad noch mehr. Abseits der Legenden war Richard I. vor allem eines: vielschichtig. Als Herrscher des Angevinischen Reiches, das von Schottland bis zu den Pyrenäen reichte, verfolgte er eine komplexe Politik und stieg zum mächtigsten Herrscher Westeuropas auf. Er war ein bedeutender Förderer der Troubadourkunst und betätigte sich selbst als Poet. Er setzte neue Maßstäbe im europäischen Festungsbau, betrieb intensive Eigen-PR und schuf die berühmten Three Lions, die noch heute das englische Wappen zieren. Diese Biografie zeigt eine charismatische und rätselhafte, hoch begabte und abgründige Schlüsselfigur des Hochmittelalters. Es ist kein Zufall, dass sich gerade um Richard I. Löwenherz so viele Legenden ranken.
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In ihrer Gesamtheit stellen Beamte die Achse des modernen bürokratischen Staates dar, um die sich alles dreht. Man erwartet von ihnen Loyalität, Pflichtbewusstsein, Gerechtigkeit und Sachkompetenz. Dennoch ist das Image der Beamten vielfach nicht gut. Leicht übersehen wird dabei ihr formelles und informelles Ausgeliefertsein gegenüber ihrer Institution und mittelbar auch gegenüber der Politik. Peter D. Forgács ist in seinem Buch den Gesetzmäßigkeiten des Beamtentums zwischen Beharrungsvermögen, Loyalität und Widerstand auf der Spur und bietet einen ungewohnten, aber grundlegenden Einblick in das Wesen der staatlichen Verwaltung mit all ihren Stärken und Schwächen.
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Mit der Lustigen Witwe schuf Franz Lehár eine neue Form der Operette, deren stilistische Bandbreite vom Gassenhauer bis zum Musikdrama reichte. In der vorliegenden Biographie zeichnet Stefan Frey Lehárs Lebensweg von der Blütezeit der K.u.K.-Monarchie bis ins Dritten Reich nach, wo er als Hitlers Lieblingskomponist mit seiner jüdischen Frau zwischen alle Fronten geriet. Als prägende Figur der Operette des 20. Jahrhunderts steht Franz Lehár ein ähnlicher Rang zu wie Jacques Offenbach oder Johann Strauß. Doch anders als seine Vorgänger ist der am meisten aufgeführte Operettenkomponist seiner Zeit noch immer umstritten, gilt doch ausgerechnet seine Lustige Witwe als Sündenfall des Genres. Dieses Werk hat 1905 Lehárs steile Komponistenkarriere begründet und eine internationale Operettenkonjunktur von bisher unbekanntem Ausmaß ausgelöst. Die Wiener Operette beherrschte fortan die Bühnen der Welt, ehe der Erste Weltkrieg dem ein jähes Ende setzte. Nach Krieg und Inflation erlebte der Komponist erst in den späten zwanziger Jahren zusammen mit dem Tenor Richard Tauber eine Renaissance. Gegen Zeitgeist und Jazz konnte er seinen Thron als Operettenkönig behaupten. Lehárs lebenslanger Zwiespalt zwischen U- und E-Musik prägte nicht nur sein Werk. Zwiespältig verlief auch seine bewegte Lebensgeschichte, die im vorliegenden Buch erzählt wird.
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Was machen die Freimaurer Geheimnisvolles? Wie wird man Freimaurer? Gibt es eigentlich auch Frauen in den Logen? Solche Fragen und viele mehr werden in diesem kompakten Einführungswerk beantwortet. Das in bereits fünfter Auflage vorliegende Buch gibt spannende Einblicke in die jahrhundertealte Tradition der Freimaurerei und widmet sich seinen berühmtesten Vertretern aus Politik, Kultur und Wissenschaft. Der ethisch-humanitäre Männerbund ist bis heute in allen demokratischen Staaten der Welt aktiv. Ein Gefühl der Zusammengehörigkeit verbindet die Mitglieder, obwohl es eine einheitliche "Weltmaurerei" nicht gibt. Stattdessen haben Freimaurer in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich und Italien unterschiedliche Systeme, Symbole und Rituale entwickelt. Was Freimaurerei in diesen Ländern ist, bedeutet und sein will, darüber berichtet dieses Buch. Die aktuelle Auflage enthält ein Vorwort und ein ergänztes Literaturverzeichnis von Helmut Reinalter, Leiter des privaten Forschungsinstituts für Ideengeschichte.
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Hannah Arendt und Karl Jaspers – zwei herausragende Persönlichkeiten der Philosophiegeschichte des 20. Jahrhunderts, die eine vor allem politische Denkerin, der andere ursprünglich Mediziner und Psychologe, die beide mit den Erschütterungen der Welt und ihres persönlichen Lebens durch Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg zurechtkommen mussten und dabei doch der Welt immer zugewandt blieben. Sie haben viele bedeutende Schriften hinterlassen, Denkansätze, deren Relevanz bis heute nicht nachgelassen hat.über beide ist viel geschrieben und geforscht worden – allein ihre sehr tiefe und besondere, fast lebenslange Freundschaft, beginnend mit Arendts Studium bei Jaspers ab 1926, ist bislang seltsam unerforscht. Zwar ist der umfangreiche Briefwechsel ediert, es existiert jedoch keine einzige Monographie zum Thema. Diesem Umstand will das vorliegende Buch abhelfen. Ingeborg Gleichauf, Philosophin und Schriftstellerin, nähert sich der Beziehung von Arendt und Jaspers über die Beschäftigung mit den großen Fragen und Themen, die die beiden zeit ihres Lebens umtrieben und legt den Focus auf das über lange Zeiträume und große Distanzen nie versiegende Gespräch zwischen ihnen, ob persönlich oder in Briefen – auf den fruchtbaren, auch manchmal streitbaren, immer vertrauensvollen, von Neugier, Offenheit und Redlichkeit geprägten Austausch.
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In Zeiten der Corona-Pandemie ist die zunehmende Vereinsamung in der Gesellschaft in den Mittelpunkt politischer und medialer Debatten gerückt. Rainer Gross beleuchtet dieses Thema aus soziologischer, psychologischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive und beantwortet die Frage, wie es im Zeitalter von Lockdowns, sozialen Netzwerken und zunehmender Entfremdung um unser soziales Gefüge bestellt ist. Mit fundiertem Fachwissen und kulturwissenschaftlichen Exkursen, sei es zu Jean-Jacques Rousseau, Hermann Melville bis hin zu den Beatles oder Game of Thrones, werden die vielen Facetten des Allein- und Zusammenseins anschaulich dargestellt. Das Buch ist nicht nur ein Wegweiser durch die Krise, sondern auch ein Plädoyer für mehr Solidarität und Toleranz sich selbst, aber auch anderen gegenüber.
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Islamfeindlichkeit ist in Mode gekommen. Aber woher kommt sie und wie drückt sie sich im Alltag aus? Welche politischen und akademischen Debatten stehen mit ihr in Verbindung? Welche Grenzen lassen sich zwischen einer sachlichen Debatte über 'Islam' und 'MuslimInnen' und einer in Rassismus verfallenden Generalisierung ziehen? Dieses Einführungsbuch beleuchtet institutionelle Formen des anti-muslimischen Rassismus und zeigt den Stand der Debatten zum Verhältnis von Antisemitismus und Islamophobie auf. Zum Schluss diskutiert der Autor Gegenstrategien für eine Gesellschaft mit weniger Ungleichheit.
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Das Leben Hermann Rauschnings liest sich wie eine Achterbahnfahrt durch das extreme 20. Jahrhundert: als Senatspräsident der Freien Stadt Danzig zählte er zu den prominenten Nationalsozialisten, bis ihn sein Bruch mit Hitler zu dessen Todfeind machte. Er floh ins Exil in die Schweiz, nach Frankreich, England und schließlich in die USA. Seine Bücher »Die Revolution des Nihilismus« und »Gespräche mit Hitler« wurden Bestseller, auch wenn diese Gespräche so nie stattgefunden haben. Nachdem der Versuch eines politischen Comebacks nach dem Zweiten Weltkrieg scheiterte, ging er zum zweiten Mal und endgültig ins Exil in die USA, von wo aus er sich bemühte, die politische Entwicklung in Deutschland publizistisch zu beeinflussen. Anhand bislang weithin unbekannter Quellen erschließt die Biographie von Albrecht Hagemann die Höhen und Tiefen eines Lebens, das exemplarisch für die Zerrissenheit und Abgründigkeit der Epoche zwischen Kaiserreich und Bundesrepublik steht.
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Frankreich im 19. Jahrhundert: Das erinnert an prunkvolle Boulevards, an Weltausstellungen, an den Eiffelturm - das Symbol der bürgerlichen Fortschrittseuphorie -, an rauschende Feste, aber auch an verkannte Künstler, an die Bohème des Montmartre, an weibliche Aktmodelle, an Kabaretts und Tanzlokale. Eine widersprüchliche und abenteuerliche Welt tut sich auf, die aber durch ein bürgerliches Gesellschaftsmodell, das sich seit der Aufklärung durchzusetzen begonnen hatte, geprägt war. Ein bürgerlicher Werte- und Normenkanon erfasste alle Bereiche des Lebens, definierte einen spezifischen, noch heute aktuellen Freiheitsbegriff, die "eingezäunte Freiheit", und gab vor, wie die Bürgerin und der Bürger sich zu kleiden, zu bewegen und zu kommunizieren hatten. Das Buch geht diesen Phänomenen nach, taucht dabei ein in die ländlichen Gesellschaften, die zunehmend verbürgerlicht wurden, und begibt sich auf die Spuren der bunten und widersprüchlichen literarischen, künstlerischen und politischen Bewegungen. Den Leserinnen und Lesern eröffnet sich ein faszinierender und vielschichtiger, über den nationalen "Tellerrand" hinausreichender Einblick in das so genannte "bürgerliche Zeitalter".
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Die Erzählung von Adams und Evas Sündenfall aus dem Buch Genesis des Alten Testamentes hat Albrecht Dürer (1471-1528) immer wieder beschäftigt. Von 1504 bis 1510 schuf er seine Werke zum alles entscheidenden Ereignis der Schöpfungsgeschichte: einen Kupferstich, ein Doppeltafelgemälde, einen Holzschnitt, eine Federzeichnung. Bei allen Darstellungen weicht er jedoch vom Genesistext und den durch ihn evozierten arkadischen Garten-Eden-Vorstellungen deutlich ab. Vor allem gilt dies für die Handlungen der Protagonisten – Adam, Eva und die Schlange –, indem er den biblischen Bericht vom Sündenfall weitestgehend ignoriert. Den Abweichungen und ihrer Bedeutung für die Interpretation der Kunstwerke gilt in dieser Studie die ganze Aufmerksamkeit: Wie Dürer Adams und Evas Sündenfall, der im Buch Genesis als Verführung Evas durch die Schlange und als Pflücken und gemeinsames Essen der verbotenen Frucht vom Baum der Erkenntnis in der Mitte des Paradieses geschildert wird, ganz anders erzählt und inszeniert. Zudem dient ein kurzer Blick in die lange Tradition der Sündenfall-Darstellungen dem Vergleich und der Einordnung dieser bedeutenden Werke Dürers.
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